Psychische Resilienz und Handlungsfähigkeit in Zeiten des Klimawandels
In diesem erfahrungsorientierten Workshop widmen wir uns der Frage, wie Menschen angesichts des Klimawandels und gesellschaftlicher Transformationsprozesse mit Belastungen, Unsicherheit und widersprüchlichen Anforderungen gut umgehen können. Im Fokus stehen Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Empathie als zentrale psychologische Zugänge, die nachweislich die Resilienz stärken und Orientierung, innere Stabilisierung sowie handlungsfähiges Engagement fördern können.
Gemeinsam erkunden wir, wie sich das Spannungsfeld zwischen Akzeptanz und Engagement gestalten lässt. Im Fokus steht die Frage, wie der eigene Handlungsradius wahrgenommen und gestärkt werden kann. Ebenso geht es darum, wie eine achtsame und mitfühlende Beziehung zu sich selbst dabei unterstützt, anderen Menschen und zukünftigen Herausforderungen im Kontext des Klimawandels konstruktiv zu begegnen.
Der Workshop lädt dazu ein, diese Haltungen nicht nur zu reflektieren, sondern auch praktisch zu erfahren. Darüber hinaus werden Methoden vermittelt, die im eigenen Arbeitsfeld aufgegriffen und in der Bildungs- und Vermittlungspraxis weitergetragen werden können. So werden persönliche Ressourcen gestärkt und konkrete Zugänge für die eigene Bildungsarbeit eröffnet.
Was erwartet euch?
- fachliche Kurzinputs aus der Klimapsychologie
- Übungen zu Perspektivenwechsel und Empathie
- Reflexionen in Einzel-, Zweier- und Gruppensettings
- methodische Zugänge zur Stärkung psychischer Resilienz und Handlungsfähigkeit
- Impulse für die Anwendung in der eigenen Bildungsarbeit
Was ist mitzubringen?
Bequeme Kleidung, in der ruhiges Sitzen und einfache Übungen gut möglich sind sowie Schreibmaterial für persönliche Notizen und Reflexionen.
